St. Peter-Ording an der Nordsee ist der perfekte Ort für Erholung, Natur und Abenteuer. Mit seinen weiten Sandstränden, schönen Dünen und vielen Freizeitmöglichkeiten ist der Ort ideal für einen unvergesslichen Urlaub. In diesem Beitrag verraten wir dir die besten Tipps, um deinen Aufenthalt in St. Peter-Ording zu genießen.
Ein zwölf Kilometer langer Sandstrand, atemberaubende Dünenlandschaften, eine frische Nordseebrise und unendliche Weite – all das erwartet dich in St. Peter-Ording. Dieses beliebte Reiseziel an der deutschen Nordsee ist längst kein Geheimtipp mehr. Ob Familien, Paare, Kurzurlauber, Hundebesitzer oder Strandsegler – sie alle verbringen hier ihren Urlaub.
Die Gemeinde St. Peter-Ording setzt sich aus den vier Ortsteilen Böhl, Bad, Dorf und Ording zusammen, die bequem durch eine Busverbindung miteinander verbunden sind. Wenn du lieber auf den Bus verzichten möchtest, kannst du die Umgebung ebenso gut mit dem Fahrrad oder zu Fuß entdecken. Natürlich ist auch das Auto eine Option, doch wir raten davon ab, da du alle Strecken innerhalb der Gemeinde mühelos mit dem Bus oder dem Fahrrad zurücklegen kannst.
Die Gezeiten an der Nordsee sind besonders ausgeprägt, mit einem enormen Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Dadurch lässt sich das faszinierende Wattenmeer nur bei Ebbe erleben.
Der Sommer ist aufgrund der angenehmen Wärme und der Schulferien besonders bei Familien beliebt, was sich auch in den höheren Hotelpreisen sowie den vollen Campingplätzen widerspiegelt. Dafür ist in dieser Zeit fast alles an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in der Region geöffnet, und dank der weitläufigen Strände findet jeder noch ein freies Plätzchen, ohne dass Handtuch an Handtuch liegen muss.
Im Herbst und Frühling hingegen zieht es vor allem Paare ohne schulpflichtige Kinder, Senioren und Alleinreisende nach St. Peter-Ording, da in der Nebensaison eine angenehme Ruhe herrscht. Wir haben sowohl den Sommer als auch den Herbst in SPO erlebt und können dir nur empfehlen: Wer keinen klassischen Strandurlaub sucht, sollte unbedingt im Herbst oder Frühling nach St. Peter-Ording reisen! Auch wenn das Wetter in dieser Zeit oft stürmischer ist und es mehr regnet als im Sommer, sind die milden Temperaturen ideal für lange Spaziergänge, ausgedehnte Fahrradtouren und Ausflüge, ohne ins Schwitzen zu geraten.
Feiner Sand und endlose, weite Strände – dafür ist St. Peter-Ording bekannt. Jeder der vier Ortsteile bietet einen oder mehrere Zugänge zum Strand. Die Strände sind kostenpflichtig, der Zugang erfolgt über deine Kurkarte, die du bei deiner Ankunft in der Unterkunft erhältst oder als Tagestourist an einem der Kurkartenautomaten erwerben kannst.
Um zum Wasser zu gelangen, führt der Weg meist durch ein Naturschutzgebiet mit beeindruckenden Dünenlandschaften. Eine alternative Route bietet der Ortsteil St. Peter-Bad, wo du den Strand über eine 1,1 Kilometer lange Seebrücke erreichst. An manchen Stellen ist der Strand bis zu zwei Kilometer breit, sodass der Spaziergang bis zum Wasser schon einmal 15 Minuten dauern kann.
Am Strand angekommen, kannst du je nach Wetter und Dauer deines Aufenthalts einen Strandkorb mieten, lange Spaziergänge unternehmen oder eines der berühmten Pfahlbau-Restaurants besuchen.
Der Leuchtturm Westerheversand zählt zu den bekanntesten Leuchttürmen Deutschlands. Mit seinen 40 Metern Höhe und dem markanten rot-weißen Anstrich ist er das Wahrzeichen der gesamten Region. Vielen dürfte er auch aus Werbespots oder dem Slogan „Wie das Land, so das Jever” bekannt sein.
Der Leuchtturm ist ein perfektes Ziel für eine Radtour. Von St. Peter-Ording aus brauchst du etwa eine Stunde mit dem Fahrrad, um ihn zu erreichen. Beachte jedoch, dass der Leuchtturm nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann. Diese Führungen finden nicht täglich statt und sind oft schnell ausgebucht. Wenn du an einer Teilnahme interessiert bist, solltest du deine Führung im Voraus buchen.
Eine Wattwanderung ist ein absolutes Muss bei einem Besuch an der Nordsee. Mit wetterfester Kleidung, barfuß oder in Gummistiefeln, kannst du das Watt erkunden und dabei Wattwürmer, Muscheln und andere faszinierende Lebewesen entdecken. Geführte Wattwanderungen werden nur bei Ebbe, guter Sicht und tagsüber angeboten. Wenn du an einer solchen Tour teilnehmen möchtest, solltest du sie im Voraus buchen. Diese kannst du hier buchen.
Die Dünentherme – das Freizeit- und Erlebnisbad von St. Peter-Ording. Sie ist nicht nur bei schlechtem Wetter ideal, sondern auch für alle, die Wellness, Beauty und Entspannung suchen. Die Dünentherme bietet verschiedene Rutschen, eine Sauna mit Blick aufs Meer und ein Wellenbecken, das mit Meerwasser gefüllt ist.
Weitere Informationen findest du auf der Website Dünentherme.de.
Entdecke die kulinarischen Spezialitäten des Nordens, wie frische Krabben, Fischgerichte, den traditionellen Pharisäer (Kaffee mit Rum und Sahne) und Eiergrog, ein wärmendes, alkoholisches Getränk.
Unsere Empfehlung für die beste Krabbensuppe und den frischesten Fisch ist das Restaurant Gosch, direkt an der Seebrücke in St. Peter-Bad. Dank seiner zentralen Lage ist es ein beliebter Treffpunkt und entsprechend gut besucht.
St. Peter-Ording ist bekannt für seine phänomenalen Sonnenuntergänge. Dank der westlichen Lage kannst du hier an der Küste beobachten, wie die Sonne langsam hinter dem Horizont im Meer versinkt.
Besonders schöne Orte, um dieses Naturschauspiel zu genießen, sind die Seebrücke, der Deich links davon oder der Bereich um die Strandbar 54° Nord. Unser absoluter Lieblingsplatz für den Sonnenuntergang ist jedoch Maleens Knoll, mitten in den Dünen, mit einem atemberaubenden Blick aufs Meer.
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